Therapiehunde

Menschen und Hunde leben seit vielen Jahrtausenden in einer Gemeinschaft, da dies Vorteile zum Überleben auf beiden Seiten schaffte. Während Hunde früher als reine Nutz- und Arbeitstiere außerhalb des Hauses gehalten wurden, sind sie im Laufe der Zeit immer mehr zu Haushunden und Mitgliedern der Familie – bis hin zu Helfern im Einsatz bei Therapie und Assistenz – geworden.

Der erfolgreiche Einsatz des Hundes, ist von einer qualitativ hochwertigen Ausbildung des Menschen abhängig. Daher ist es unserer Ansicht nach wichtig, dass die Ausbildung das Team, Mensch und Hund, gleichermaßen berücksichtigt. Der Hund sollte über gewisse charakterliche Eigenschaften und Basis – Können verfügen, die im Rahmen der von uns durchgeführten Eignungsprüfung getestet werden. 

In der Ausbildung vermitteln wir praktisches, als auch theoretisches Wissen für den hundegestützten Einsatz. 

Jeder Teilnehmer lernt das Verhalten seines Hundes richtig lesen, interpretieren und darauf entsprechend reagieren und folgerichtig handeln zu können. Und bekommt zudem Strukturen, Regeln und viele kreative Ideen, Möglichkeiten und Strategien zum Einsatz des Hundes an die Hand.

COVID 19

Soweit es die Kontaktbeschränkungen 2021 zulassen, findet die Therapiehundeausbildung mit Hygienekonzept statt.

Therapiehunde Fortbildung in 6 Themenblöcken

Die Basis der Ausbildung des Teams ist begründet in den Charaktereigenschaften des Hundes und dem Vertrauensaufbau zu seinem Menschen. Darauf baut die Grundausbildung des Hundes durch eine entsprechende Erziehung auf. Eine Orientierungshilfe ist z.B., dass der Hund ein Grundgehorsam auf Niveau der  Begleithundeprüfung erreichen sollte, bzw. diese ablegt. Hiernach erfolgt die Spezialisierung. Das bedeutet, dass man den Hund entsprechend seines Einsatzgebietes vorbereitet. Auf menschlicher Seite sollte ein entsprechendes Konzept über den hundegestützten Einsatz entwickelt werden. Man darf nicht vergessen, das an den Punkten Vertrauensaufbau, sowie der Erziehung des Hundes, kontinuierlich weiter gearbeitet werden muss. Hat man sein Konzept entwickelt und den Hund erfolgreich am jeweiligen Einsatzort integrieren können, so ist der weitere adäquate Einsatz des Hundes von Weiterbildung und der Entwicklung von eigenen Arbeitsmaterialien geprägt.

Themenblock 1: Grundlagen des hundegestützten Einsatzes

Themenblock 2: Kommunikation

Themenblock 3: Mensch - Hund - Beziehung

Themenblock 4: Hygiene und rechtliche Grundlagen

Themenblock 5: Veterinärmedizinische Grundlagen

Themenblock 6: Zertifizierung

Voraussetzungen für die Ausbildung

  • Abgeschlossene soziale, pädagogische, medizinische oder therapeutische Ausbildung
  • Alter Hund:
    • mindestens 18 Monate
    • maximal 6 Jahre
  • allgemeiner Grundgehorsam
  • weder aggressives noch ängstliches Verhalten in Bezug auf Menschen
  • Tierärztlicher attestierter Gesundheitszustand
  • gechipt, Haftpflichtversicherung,Hundesteuerbescheid
  • Bestandene praktische Eignungsprüfung
  • keine beruflichen Vorraussetzungen
  • persönliches Beratungsgespräch mit den Ausbilderinnen
  • Alter Hund:
    • mindestens 18 Monate
    • maximal 6 Jahre
  • allgemeiner Grundgehorsam
  • weder aggressives noch ängstliches Verhalten in Bezug auf Menschen
  • Tierärztlicher attestierter Gesundheitszustand
  • gechipt, Haftpflichtversicherung,Hundesteuerbescheid
  • Bestandene praktische Eignungsprüfung

Anmeldung

Mit dieser Anmeldung bestätigst Du Deine verbindliche kostenpflichtige Buchung der Ausbildung Therapiehunde bei DOG Solution für  für 2600.-€. Der Gesamtbetrag ist vor Teilnahme auf das Firmenkonto von DOG Solution zu überweisen. Die Termine bekommst Du nach Anmeldung im Buchungssystem auf per E-mail zugeschickt und kannst diese in Deinen Kalender per Klick übernehmen.

Aus technischen Gründen wird zur Zeit nur der erste Termin bei der Buchung angezeigt. Alle weiteren Termine sind unter der Buchungsmaske angegeben

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Ausbildungsorte

Theorie: Seminarraum

Praxis: Trainingsgelände

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